Generalversammlung

 

Freitag, 21. Januar 19.30 Uhr

im Jurablick, Gretzenbach

 

 

Montag, 28. Februar

 

19.00 Uhr CPR Übungsmöglichkeiten

20.00 Uhr Thema: Innere Organe

 

3 Gruppen:

Daniela:

Beat:

Charlotte: wo sind welche Organe, anhand einer Zeichnung und Zetteln mit den verschiedenen Organe müssen die Samariter einander erklären, wo die Organe platziert sind und welche Funktion diese haben.

 

 

Montag, 28. März

 

20.00 Uhr Thema: Blut

 

Beat hält einen Vortrag über Blut.  

Dann folgt ein Wundpuzzle

Lagerungen, Druckstellen

 

 

Daniela:

Druckverband mit Dreiecktuch

Druckverband mit Verbänden

 

 

 

 

Mittwoch, 04. Mai

 

Informationskampagne zum Thema Herznotfall unter dem Patronat der Herzstiftung Olten

 

Herznotfall – es kann jeden treffen: Sie, Ihre Angehörigen, Ihre Freunde, Ihre Arbeitskollegen. Statistisch gesehen ereignet sich in der Schweiz jede Stunde ein Herznotfall. Wichtig ist das rasch gehandelt wird, dabei zählt jede Minute. Wird nach einem Herzstillstand nicht sofort erste Hilfe geleistet, sinken die Überlebenschancen mit jeder Minute um 10%!

Dieses Wissen der Bevölkerung zu vermitteln und aufzuklären war das Anliegen einer Vortragsreihe unter dem Patronat der Herz Stiftung Olten. An vier verschiedenen Orten der Region fanden Referate statt, so auch in Schönenwerd. Dr. med. R. Stäubli, Kardiologe aus Aarau hielt einen spannenden und informativen Vortrag zum Thema Überlebenschancen bei einem Herznotfall. Dr. Stäubli erläuterte einem interessierten Publikum, wie entscheidend der Zeitfaktor bei einem Herznotfall ist. Es muss sofort reagiert werden, denn jede Minute zählt.

Wichtig ist das rasche In Gang setzen der Rettungskette mit Alarmierung über die Notfallnummer 144, BLS = Basic Life Support oder lebensrettende Basismassnahmen falls erforderlich AED = automatische externe Defibrillation, Transport ins Spital und Revaskulation im Herzkatheter Labor. Gehen hier nicht mehr als 90 Minuten verloren, besteht eine gute Chancen, dass durch das Eröffnen des betroffenen Herzkranzgefässes mittels Ballon, Herzmuskelgewebe gerettet werden kann.

Die Ambulanz oder ein Arzt sind jedoch nicht immer sofort zur Stelle und wertvolle Zeit kann verloren gehen. Deshalb wird im Kanton Solothurn gleichzeitig mit der Ambulanz die lokale Feuerwehr aufgeboten. Diese Herznotfall Gruppen der Feuerwehr sind mit Defibrillatoren ausgerüstet und geschult in der Herz Lungen Wiederbelebung.

Immer öfters sind Defibrillatoren öffentlich zugänglich beispielsweise an Bahnhöfen, Flughafen, Fitnesscenter usw.

Die Kursleiterinnen des Samaritervereines Schönenwerd demonstrierten zum Abschluss des Vortrages wie eine Herzmassage mit AED durchgeführt wird. Auch Laien können so zum Lebensretter werden. Die Samariter Vereine bieten regelmässig Kurse in BLS und AED an. Ein solcher Kurs dauert 6 Stunden und vermittelt das nötige Wissen und die Technik für eine erfolgreiche Herz Lungen 


 

 

 

Montag, 09. Mai 

20.00 Uhr Thema: Hirn wurde geändert zum Postendienst.

Da das Postenstehen mit dem Regionalen Musiktag schon Ende Monat beginnt stand an diesem Abend das Postenstehen im Vordergrund

 

Marco: Welches Material muss auf dem Posten sein. Wie ist das ganze geordnet. Wie werden die verschieden Materielen gebraucht. Marco stellt das ganze Material vor und antwortet Fachmänisch auf die verschieden Fragen.

 

Beat: Die Verbände sind immer wieder ein grosses Thema von Beat wie immer geduldig und exakt erklärt.

 

Charlotte: Spinboard und Barre was brauchen wir und wann setzten wir diese ein. Üben, üben das bringt die Sicherheit um in brenzligen Situationen die Ruhe zu bewahren. 

 

 

Dienstag, 24. Mai

20:00h, ref. Kirchgemeindehaus, Niedergösgen Vortrag zum Thema Hirnverletzungen von Stephan Fecker.

 

Ein sehr interessanter Vortrag über die verschiedenen Hirnverletzungen.

In über 2 kurzweiligen Stunden. werden uns die verschiedenen Hirnverletzungen,deren Ursachen und die Spätfolgen erläutert.

 

 

Dienstag, 21. Juni

 

Regionalübung in Niedergösgen. Auf Anfrage vom Samariterverein Niedergösgen werden 3 Posten von uns übernpmmen. Als wir auf dem Weg nach Gösgen waren, sind wir nur bis zum Falkenstein gekommen, da mussten wir anhalten weil es so gehagelt und gestürmt hat. Nach ein paar Minuten war der Spuk vorbei und wir konnten unseren Weg in die Höhe zum Bauernhof der Familie Edith + Franz Eng, Rebfluhweg 5, in Niedergösgen fortsetzen. Dani, Beat und Charlotte haben Ihre Posten übernommen und sich mit den Figuranten besprochen. Bei Dani war ein Unfall mit der Motorsäge. Bei Beat ein Figurant beim Kirschenplücken vom Baum gefallen und bei Charlotte ist einer vom Heuboden gestürzt und lag ohnmächtig auf dem Boden. Auch die anderen Posten gaben viel zu denken und zu handeln. Die realistische Umgebung tat sein Übriges um einen interessanten und lehrreichen Abend zu verbringen. Nach den Übungen gings zum gemütlichen Teil beim grillen und mit Kaffee und Kuchen. Inzwischen war es ein wunderschöner Abend mit einem fantastischen Ausblick auf die Berge. Danke an den Samariterverein Niedergösgen.    

 

Donnerstag, 23. Juni Fronleichnam, der traditionelle SAM-Ausflug. 

Die Gruppe traf sich am Bahnhof von Schönenwerd um 9.10 Uhr. Abfahrt über Olten nach Lausanne. Ziel das olympische Museum. Vom Bahnhof in Lausanne mit der Metro in ein paar Minuten am Ziel. Videos, Urkunden, Zeitungsartikel, die Geschichte der Entstehung des olympischen Gedankens, ein gutes Mittagessen, herrliche Wasserspiele, das schöne Wetter, eine Glace am See, kleiner Spaziergang durch Lausanne, dass alles in guter Gesellschaft. Herrlich. Von Lausanne über Neuchàtel nach Twann. Es gibt Fisch im Bären. Um 21.00 Uhr den Zug nicht verpassen, damit wir um 22.10 Uhr in Schönenwerd sind. Es war ein gelungener Tag in guter Gesellschaft. 

Montag, 4. Juli

 

19.30 bei schönem Wetter im Waldbrünneli zum Thema "Haut".

Was uns besonders freut, wir haben ein paar Gäste.

Es gibt 3 Posten:

Daniela ist im Feld und hat 2 junge Damen. Hitzschlag, Hitzestau, Hitzererschöpfung, was ist da zu tun?

Henry spielt mit den Gruppen Dard, die Samariter haben ein gutes Auge und eine ruhige Hand, Chapeau!

Bei Charlotte hat es einen Unfall gegeben. Die Knie eines jungen Mannes sind arg verschürft. Reinigen, desinfizieren, verbinden. Kein Problem für unsere Mitglieder.

Mit einem kleinen Umdrunk beschliessen wir den Abend.